Schulsozialarbeit soll die Schule in ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag (vergleiche Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter) unterstützen. Insbesondere durch Prävention und frühzeitige Hilfen kann die Entstehung bzw. Verfestigung von Problematiken verhindert und/oder reduziert werden.

Deshalb geht es im Einzelnen um:

  • die Entwicklung eines angemessenen Sozial- und Lernverhaltens
  • die Steigerung des Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens
  • die Entwicklung von Selbständigkeit, Eigeninitiative und Handlungskompetenzen
  • die Stärkung der Erziehungskompetenz in den Familien
  • die Erweiterung der Schulpädagogik um sozialpädagogische Sichtweisen (z.B. Familiensysteme in den Blick nehmen)
  • die berufliche und soziale Integration.

Inhaltsfelder der Schulsozialarbeit:

  • Pädagogische Stationen
    • Pädagogische Station 1-6
    • Pädagogische Station 7-10
  • Übergang Schule – Beruf
    • Praktikumssuche
    • Zukunftskonferenzen
  • offener Anfang
  • Schülercafé
  • Pausenangebote
    • Spielewagen
    • Kiosk
    • betreute Pause
  • Nachmittag
    • Hausaufgabengruppe
    • Mädchengruppe
    • offener Donnerstag
  • Betreuung der Bundesfreiwilligen
  • Prävention und Projekte
    • Lubo aus dem All
    • Juniorwahl
    • Babybedenkzeit
    • Medienkompetenzförderung
  • Netztwerkarbeit und Fortbildungen
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